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Epson Heimkinobeamer Absolutes High End Modell EH-TW5500
Panasonic FullHD Beamer Top Beamer mit 6000 Ansi Lumen, perfekte Ausstattung
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Kauftipps Präsentation Einsatz
wenn Sie einen Datenprojektor für Ihre Präsentation suchen:
Die Vielfalt der Geräte ist so hoch, daß es fast nur mit Hilfe eines Fachmannes zu "schaffen" ist, das richtige Gerät zu wählen. Etwa 300 bis 350 Modelle tummeln sich auf dem Markt .. zu unterschiedlich sind die Anforderungen an die Projektoren, zu viele Eigenschaften der Beamer lassen sich nicht am Datenblatt erkennen. (Bildqualität - Ergonomie - Ausleuchtung- Eignung für Daten und oder Video etc.)
Wenn Sie die Zeit haben, so rufen Sie uns an oder fordern Sie einen kostenlosen Rückruf an.. So können wir gemeinsam Ihre Anforderungen an einen neuen Datenprojektor analysieren und Ihren das/die optimalen Modelle vorschlagen. Die Beamer Beratung erfolgt kompetent und ausführlich. So haben Sie den maximalen Nutzen von dem Gerät. Optional können Sie das Gerät Ihrer Wahl auch vor ORT testen. Sprechen Sie uns darauf an.
Zahlreiche Geräte sind auf Lager, dadurch sind extrem kurze Lieferzeiten möglich (1-2 Tage innerhalb von Deutschland) Projektoren von NEC - Sharp - Panasonic - Epson - Sanyo - Optoma - im Sortiment. Zahlreiche Demogeräte vorrätig.
Wichtige Kriterien für die Auswahl sind: Wie schwer darf/ kann der Datenprojektor sein? - Spielen die Abmessungen, die Größe eine Rolle? welches Format wird vorzugsweise eingesetzt? herkömmliches 4:3 oder ein Breitbildlaptop, welche Auflösung ist für Sie optimal ? Welche Helligkeit benötigen Sie, oder umgekehrt: Wie hell ist die Umgebung in der Sie projizieren und wie groß (breit) soll das Bild werden? Welche Auflösung benötigen Sie? Besteht Bedarf an einer drahtlosen Funkübertragung (kabelloses Präsentieren) Wie wichtig sind Sonderfunktionen wie Laserpointer, etc. ? Wird das Gerät eher von einem Nutzer oder von mehreren eingesetzt? (Bedienungsfreundlichkeit)
Prinzipiell ist jeder datentaugliche Projektor auch videotauglich.
Für eine gute Videodarstellung ist ein Kontrastverhältniss von 1:20.000 oder höher anzustreben. Bei Präsentation reichen 500:1 bis 1000:1 schon dicke aus, da Sie ja nicht so dunkel im Raum machen !
Auch das Seitenverhältnis: 4:3 oder 16:10 bei Datenbeamer , 16:9 bei Heimkinoprojektoren ist unterschiedlich. Bei gemischtnutzung macht 16:10 sehr viel sinn da dieser z.b. 1280 x 800 Auflösung perfekt auch 4:3 ( 1024x 768 ist komplett enthalten) darstellen kann.
Kontrastverhältnisse sind leider nur als hellster Punkt/ dunkelster Punkt definiert. Leider hält sich nahezu kein Hersteller an Normungsforderungen (aus der laufenden Produktion zufällig 25 Geräte herausnehmen und messen). Meist werden Labormuster gemessen. Somit sind die Herstellerangaben untereinander mit "etwas Vorsicht" zu konsumieren.
Raumgröße
Der Beamer Einsatz muss an die Raumgröße angepasst sein. Natürlich sind hier Toleranzen möglich. Die optimale Bildhöhe ist in etwa 1/5 des Abstand vom Betrachter zur Projektions-Fläche. Der minimale Abstand die 1/2 Bildbreite. Der Projektor sollte so aufgestellt sein, daß die Unterkante des Bildes bei etwa 1,20 Meter beginnt.
Personenzahl
Je größer das Publikum umso lichtstärker der Projektor, desto größer die Leinwand. (Desto höher sollte die Auflösung des Projektors sein). Die Auflösung richtet sich natürlich auch stark nach dem dargestellten Bildinhalt, grundsätzlich ist Textdarstellung kleiner als 12 Punkt nur nur mit XGA (1024x768) oder höher (SXGA, 16:10 ) zu bewältigen.
Lichtverhältnisse
Vernünftige Projektion beginnt bei leicht verdunkeltem Raum. Je heller der Raum ist, umso höher die Konzentration der Zuhörer und desto besser die Möglichkeit, sich Notizen zu machen. Daraus resultiert, daß für eine erfolgreiche Präsentation der Projektor "so viel wie möglich" haben sollte. Nach unseren Erfahrungen sind Standard Situationen mit (Unterkante) 2000 bis (Oberkante) 4000 Ansi Lumen zu bewältigen. Extrem wichtig ist, daß die Leinwand nicht vernachlässigt wird. (Je nach Oberfläche verstärkt diese das Licht um den Faktor 1 bis 2,8...)
Spezielle Leinwände fltern sogar Fremlicht aus , die sind optimal für Projektion in hellen Räumen ( z.b. DNP Supernova)
Einsatz- Lampe
Typische Lebensdauer einer UHP-Lampe ist, etwa 2000Std., einige wenige erreichen sogar 6000 Std. Bei einem Lampen-Ersatzpreis von 200.- € bis 700.-€ ist dies ein wichtiges Kriterium. Denken Sie aber auch selbst nach wie viel Stunden Sie in der Woche in etwa nutzen, mulitpliziert mit 45-50 ergibt die Jahresnutzung ...
Vielleicht ist das Kriterium für Sie gar nicht wichtig .. .
Achten Sie hier auf die Lampengarante, die der Hersteller tatsächlich gibt. Recht neue Entwicklung ist der LED Beamer, dessen Lichtquelle sind LED`s. Vorteil: Extrem hoher Wirkungsgrad, somit weniger / keineKühlung. Nachteil: Noch (noch!!) zu geringe Helligkeit.
Lüftergeräusch
Grundsätzlich gilt : Je leiser umso besser. Projektoren mit geringen Lampenleistungen (nicht Lichtleistungen) sind hier im Vorteil, da weniger Wärme (der Lampe) abgeführt werden muß. Ebenso wichtig ist die Luftführung im Gehäuse. Den "Lärm" macht der Lüfter und im wesentlichen der Luftstrom, die Luftverwirbelungen. Eine reine dB Gläubigkeit ist hier fehl am Platze, da die Frequenz (die ist Gehäuseabhängig) des Störgeräusches entscheidend ist. Da klingt 37dB auch mal angenehmer als 34dB... Nicht unüblich ist es, den Pegel in der ECONOMY Stellung der Lampe anzugeben. Da sollten Sie kritisch hinterfragen. Ob dann der angegebene Dezibel Messwert auch von jedem Seriengerät erreicht wird, weiss schlussendlich nur der Hersteller...
mobil / stationär
Hier spielen die Abmessungen und das Gewicht des Projektors eine Rolle. Grundsätzlich: Je leichter und kleiner, desto mobiler . Auch sollte auf die verwendete Lampe (Erschütterungen) und das Projektions-System geachtet werden . Ein LCD-Projektor ist hier robuster als ein DLP-Projektor mit Farbrad und vielen hunderttausenden von einzelnen beweglichen Spiegeln. extrem leicht sind dann etwa 900 Gramm. Hier spielt jedoch nur und einzig die mobilität eine Rolle. Das Groß der Geräte mit allround Eigenschaften bewegt sich bei 2,0 bis 3,5 kg.
Projektionsgröße
Es
sollte ein sinnvoller Kompromiß zwischen Bildgröße, Auflösung des
Projektors und Raumgröße gefunden werden. Das Tüch der Leinwand
wird auch nicht unendlich breit produziert . Ab einer bestimmten Größe
muß das Tuch mit einer Naht versehen werden . Diese Größe liegt beim
High Power Tuch bei 244cm, bei Standard-Tuch bei etwa 400-500cm (je
nach Hersteller). Bei LCD Geräten KANN die Pixelstruktur störend
sichtbar werden. Achten Sie auf die Helligkeit des projizierten Bildes.
Ein doppelt so breites (und somit doppelt so hohes) Bild verringert
die Bildhelligkeit um das 4-fache! (Ansi Lumen geteilt durch Leinwand
Fläche...)
Wechselobjektive
Sinnvoll, wenn sowohl extrem große Räume, als auch sehr kleine Räume mit dem gleichen Projektor benutzt werden sollen. Ideal auch, um große Abstände zu überbrücken. (Teleobjektive). Weitwinkelobjetive gibt es -je nach Modell bis zu 1,3:1 bis zu 0,8:1. Ab 1:1 ist die Optik in der Regel nicht mehr "off Axis" sondern "On Axis" . Damit wird ausgedrückt, daß die Bildmitte sich in der Linsenachse befindet. Daraus resultiert, daß das Bild nun (wie bei einer Taschenlampe) zu genau gleichen Teilen nach oben als auch nach unten projiziert wird. (Normalerweise ist das Verhältniss etwas 9:1 bis 10:1 ...) Der Maßstab z.B. 1,3:1 sagt, daß das Bild bei 1Meter Bildbreite 1,30 Meter entfernt sein muß...
Format
Das
sichtbare Seitenverhältnis ergibt sich aus der Zuspiel-Quelle.
Übliche (!) Fomate sind: ( Höhe : Breite) = 1:1 Overheadtechnik, 2:3
Dia (Kleinbild), 3:4 PC-Anwendungen und Videoformat 16:9 Breitbild,
16:10 Präsenations Notebook Format , Cinemascope-Format.( bis hin zu 20:9 und mehr)
Um Daten dazustellen, benötigt der Projektor also optimimalerweise
einen 4:3 Chip, sodaß alle Bildpunkte der Graphikkarte 1:1 auf
dem Projektor-Chip dargestellt werden. Fast alle Projektoren verfügen
entweder über einen 4:3 Chip oder einen 16:10 Chip. Hat ihr Zuspielr (PC) eine andere Auflösung muss der Beamer entweder umrechnen, oder , elganter Pixel werden einfach nicht angesteuert ( 1280 x 800 Beamer -> 1024 x 768 signal -> es bleiben die restl. Pixel dunkel ..)
Ausnahme: Projektoren mit echtem 16:9 Chip, Heimkinomodelle) so daß dieses Format auch "netto" als Bildpunkte zur Verfügung steht. Eine Formatänderung bedeutet also immer(!) Auflösung-Verlust. Abhilfe: Die Auflösung (Pixelzahl) des Projektors genügend hoch wählen. Wird ein 16:9 Material (z.B. DVD) dargestellt, so wird entweder "umgerechnet" (verzerrungen!) oder aber es werden einfach Pixel ungenutzt. (Kann meist im Projektormenü eingestellt werden)
Zoom
Das Zoom des Projektors ersetzt nicht die Wechselobjektive. Das Brennweiten-Verhältnis Tele -Weitwinkel ist etwa Faktor 1:1,2 bis 1:1,3). diese 20-30 Prozent ergeben bei einem 2 Meter Breitem Bild also eine Breitenänderung von etwa 40cm bis 60cm!. Ein Motorzoom macht selten Sinn, einmal eingestellt wird weder Schärfe noch Zoom verändert. Um Details herauszustellen, gibt es das "Digitalzoom". Mittels der Fernbedienung kann gezoomt und dann mittels der Steuertasten auf der Fernbedienung der richtige Ausschnitt dargestellt werden. Digitalzoom ist schlecht für die Bildschärfe, besser ein ordentliches Objektiv mit optischem Zoom.
Digital-Effekte /Tools / Sonstiges
Je nach Projektor ist es möglich, ein Firmenlogo einzublenden, den Zoom-Bildausschnitt zu wählen, das Bild bis zu xxx% zu zoomen, das Bild einzufrieren, bis zu 16 Einzelbilder gleichzeitig darzustellen, Quellenumschaltung mit Effekten, Strobefunktion, selbst unterstreichen des Textes ist möglich! Funkanbindung. Autofocus: Automatisches Scharfstellen; LensShift: Die Optik kann nach oben-unten, manchmal nach rechts - links verschonben werden. Sinnvoll,wenn der Beamer nicht exakt in der Projektionsachse stehen kann. digitale Keystone: Hier wird dass gleiche erreicht wie beim Lens Shift, allerdings auf Kosten von Pixel die seitlich "abgerschnitten" werden. Daraus können auch unschöne Treppeneffekte von ursprüglich geraden Linien auftreten.
RGB-Eingang / Y-C / Analoge Signale
Um Video mit einer (Kabel)Leitung farbig darstellen zu können, benötigt man eine "Codiertechnik". Unser Farbsystem PAL verwendet unter anderem eine Verschachtelung der Farbe (C=Chroma) mit dem Helligkeitssysytem (Y=Lumininance). Außerdem wird als Referenz ein Farbhilfsträger (4,43 MHZ) übertragen. Alles auf einer Leitung ineinander verschachtelt. Daraus resultiert die mangelnde Auflösung und die mangelnde Farbreinheit. Deshalb gibt es seit Jahren die YC-SVHS-Technik und die RGB-Technik im "normalen Consumerbereich". Manche Zuspieler im Videobereich (DVD-Player) verfügen zusätzlich zum S-VHS-Ausgang auch (oder nur) über einen RGB-Ausgang: Auf der Buchse wird R-G-B ( Rot Blau Grün ) (bzw. YUV) ausgegeben. Ist Ihr Projektor nun mit einem RGB-Eingang (Videotauglich) ausgestattet, haben Sie eine deutliche Qualitätsverbesserung. Nahezu gleich gut, und -fast- immer vorhanden ist der YC-Eingang. Hier wird die Farbe (Chroma) und der monochrome Bildinhalt (Y) separat verarbeitet und transportiert.
DVI HDMI - digitale Signale
digitale Signalübertragung ohne den analogen Umweg. Mittels DVI-D Buchse oder HDMI Schnittstelle. Inzwischen im Heimkinobereich / Consumer Bereich weit verbreitet, und deshalb bei echten Heimkino Beamern unabdingbar. Ob HDMI oder DVI-D ist egal, die Schnittstellen sind Kompatibel ( HDMI ist mit Ton, DVI ohne Ton) . Nachdem der Beamer keinen Ton verarbeiten muss, ist`s egal. Wichtig jedoch ist die Kopierschutzunterstützung HDCP, damit entsprechend codierte Signale auch sichtbar auf der Leionwand gemacht werdne können.
Deckenmontierbarkeit:
Dafür benötigt der Projektor die horizontale und die vertikale Bildumkehr, das Bild würde sonst auf dem Kopf stehen. Können fast alle Beamer. Achten Sie bitte darauf, daß fast alle Projektoren asymmetrisch abstrahlen also, je nach Hersteller etwa 10:1 bis 20:1 aus der Mittelachse. Es wird also 9/10 nach oben und nur 1/10 nach unten projiziert.
Auflösung / Umrechnung der Auflösung
Gängige Projektor-Auflösung im Präsentationsbereich ist XGA (1024x768). Teils ist auch noch 800x600 Auflösung (SVGA) üblich. SXGA (1280x1024) ist bei einigen Geräten real verfügbar. 1280 x 800 wird jedoch der neue Standard!
1920 x 1200 ist noch selten aber stellt das maximum dar.
.Im Heimkinobereich gibt es nur noch die 1920 x 1080. Grundsätzlich: Die Auflösung des Projektors kann eigentlich nicht hoch genug sein.
Aber: Optimal ist, wenn der PC/Laptop bzw. Videoquelle und der Projektor die gleiche Auflösung besitzen. Ein Umrechnen (komprimieren) kostet immer Schärfe, egal ob von OBEN nach Unten oder umgekehrt. Hier können Sie deutliche Qualitätsunterschiede der einzelnen Geräte "erleben".
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